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Bundesland Kerala: Weiter Südlich in Indien befindet sich das Bundesland Kerala. Kerala ist bekannt für seine Backwatertouren. Hier kann man in traditionellen Flechtbooten, die zu Hausbooten umgebaut worden sind, die Backwaters abfahren. Jedes Hausboot hat ist anders. Alles haben einen Kapitain, einen Schiffskoch und einen Reisebegleiter. Tipp: Diese Tour mindesten 3 Tage machen. Ein Erlebnis der besonderen Art. Touren bieten fast alle Hotels und Reiseagenturen an. Günstiger ist es jedoch direkt vor Ort zu buchen. Ein guter Ort für Touren ist Alappuzha. Gute Auswahl für Touren hat der Anbieter: Kerala Houseboots im Programm.
Die Stadt Kochi wird auch direkt von Emirates angeflogen und ist ein weiteres Muss einer Keralareise. Hier findet man eine Insel, die noch Ursprünglich vom Handel lebt. Die Stadt ist übersichtlich und hat einige sehr nette Hotels, die allerdings weit im Voraus gebucht werden sollten. Billiger ist die Unterbringung auf dem Festland. Der Ort Ernakulam hat das hässliche aber praktische Hotel Sealord, mit Dachterrasse für eine nettes Abendessen unter freiem Himmel. Von hier aus ist der Jetty zum Fort Kochi in 2 min. zu erreichen.
Auch die Strände in Kerala müssen sich nicht verstecken. Wir hatten uns für den Steilküstenstrand in Varkala entschieden. Eine gute Wahl. Nicht so bekannt wie die Strände in der Nähe des Flughafens von Trivandrum, kann man hier wirklich nette Tage verbringen. Hotel, Gästehäuser, Restaurants, Ayuveda-Anwendungen sind im Dorf vorhanden. Oben auf der Steilklippe sind reichlich Unterbringungsmöglichkeiten für Traveller, für alle Geldbeutel. Am besten hat uns das etwas zurückliegende Preeth Resort gefallen, das einen Pool anbietet. Auch eine deutsche Adresse ist in jedem Reiseführer erwähnt. Die Villa Anamika ist unter deutsch-indischer Leitung und auch für ein paar Tage zu empfehlen. Achtung: nur ein Zimmer hat Aircon
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Fischernetze von Kochi Houseboot in den Backwaters Varkala Beach Preeth Resort Varkala
Mumbai ( Bombai ): Mumbai ist eine Stadt der Gegensätze. Hier gibt es für 3 Tage was zu sehen. Armut neben Reichtum. Mumbai mit einer Bevölkerungsanzahl von 10 Mio. Menschen ist schon ein Erlebnis. Leider haben ca. 2 Mio. Einwohner keine eigenen sanitären Einrichtungen in Ihren Unterkünften, sodass diese Notdurft auf den Strassen erledigt wird. Der Stadtteil Colaba ist auch Nachts für Touristen sicher, und somit unsere Anlaufstelle. Am Hafen gibt es zahlreiche Hotels, die man aber unbedingt im Voraus buchen sollte. Wir haben uns für das Hotel Harbour View entschieden. Eine gute Wahl. Tipp: unbedingt die Luxuszimmer nehmen. Diese haben eine Fenster und sind fast doppelt so gross wie die Einfachen. Ausserdem kann man dann auch mit Glück auf das “Gate of India” sehen.
Sehenswert ist auch die vorgelagerte Insel Elefanta, die Fähren fahren vom Gate.
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