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Philippinen 11/1997
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Ein Reisebericht mit 4 Stationen. Von Manila nach Palawan, weiter nach Cebu und Bohol und Insel Boracay.
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Eine Inselhopping mit Flug, Schiff und Jeepney. Wir haben uns für 3 Wochen die Inseln Palawan, Bohol und Boracay herausgesucht.
Philippinen sind wie Thailand vor 10 Jahren.
Hier unsere Strecke von Manila aus.
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Vor der Reise: Philippinen sind ähnlich einfach zu bereisen, wie Thailand.
Die Wettermuster auf dem gesamten Archipel sind recht komplex, jedoch lässt sich grob eine Trockenzeit (Dezember bis Mai) und eine Regenzeit mit dem Südwest-Monsun (Mai/Juni bis November) unterscheiden
Hier eine Klimatabelle für die Vorfreude.
Bargeld gibt es ATM Maschinen in allen grösseren Orten.
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Gesundheit: Haben keinerlei Prophylaxe vor der Reise genommen, ausser die Standards, wie Polio, Tetanus + Hepatitis A, die auf meiner Seite unter Grundsätzliche Tipp erläutert sind.
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Infrastruktur:
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Von Manila aus kann man bequem mit dem Flugzeug auf alle Inseln kommen. Die Philippinen Airlines bedienen die gesamten Strecken.
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Der Ninoy Aquino International Airport ist mitten in der Stadt. Bei Abreise ist eine Flughafengebühr fällig.
In Manila können Taxifahrten, gerade an Wochenenden ( es gibt Nummernschilder für alle Werktage + am Wochenende dürfen jedoch alle fahren ) sehr lange dauern.
Das wohl bekannteste Fortbewegungsmittel ist der landestypische Bus der Jeepney. Diese Jeepneys bedienen alle noch zu weiten Strecken. Mit Chance kann man sogar neben seinem Gepäck auf dem Dach sitzen, wenn das Wetter schön ist. Diese tollen Busse gibt es allen möglichen Farben und Formen.
Die Inseln Bohol und Boracay werden mit bequemen Fähren und Speedbooten bedient. Einen Fahrplan gibt es mittlerweile auch schon im Netz.
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Cebu Pacific Airline Fähre “Super Cat” nach Bohol Jeepney in Manila
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Cebu/ Bohol: Wir erreichen Cebu mit dem Flugzeug und scheuen uns nach der Speedfähre nach Bohol um. In Bohol angekommen nehmen wir ein Taxibus mit einem anderen Pärchen zum Strand von Panglao Island. Einer Halbinsel im Süden der Insel.
Am Alona Beach ist so richtig Strand angesagt. Mit Schnitzel ! bei dem Schweizer, super netten Hütten und Tauchschulen. Dort gibt es mittlerweile auch schon Hotels mit Pool. Haben damals im Alona Tropical gewohnt, ist jetzt ein each Resort. Hat aber gute Bewertungen!!
Tauchen sollte man unbedingt an der vorgelagerten Insel Balikasak.
Die Hauptinsel Bohol ist bekannt für seine Chocolate Hills, die 1268 Maulwurfshügel sind besonders in der regenarmen Zeit braun und die Umgebung ist Grün. Die Strecke zu den “Schokolade Hügeln” ist auch besonders schön.
Fahrten durch Reisfelder und an Flussläufen mit abenteuerlichen Hängebrücken. Wir haben uns für ein Motorrad entschieden.
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Boracay/ Caticlan: Wir nehmen den Flieger von Cebu nach Kalibo , auf der Insel Panay. Das ist die einzige Möglichkeit nach Boracay zu kommen. Von der Insel im Norden in Caticlan starten die Schiffe nach Boracay, die wohl bekannteste Insel der Philippinen. Ein wunderschöner Strand.
Der Strand wird an 3 Jetty angefahren ( # 1 - # 3 ). Haben uns dort für das Bans Beach Resort entschieden. Weitere Anbieter an Station # 1
Hier aus der Insel kann man Hahnenkämpfe sehen und das Beachcomber spielt bis spät in die Nacht noch westliche Musik.
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Manila/ Pagsanjan: Haben nur 3 Tage Zeit für Manila. Ist aber auch eine ganz schön wilde Stadt, wenn man so aus dem Urlaub kommt. Und wirklich es ist uns zu häftig.
Nehmen uns kurzerhand ein Taxi nach Pagsanjan, ein Ort von dem man aus eine wirklich tolle Flussfahrt machen kann. Am Ende der Flussfahrt wird man mit einen Wasserfall belohnt.
Bei den Bootsmännern muss man wirklich hart bleiben. Es gibt eine Art Mafia für überzogene Preise. Eigentlich ist der Preis staatlich, aber das Trinkgeld schnellt immens in die Höhe. Der Fluss und die Landschaft haben für den Film “Apocalypse Now” hergehalten.
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Strassen in Manila Fluss von Pagsanjan Wasserfall von Pagsanjan
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[Philippinen]
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