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Fazit: Den Ich hatte mir die Seychellen ganz anders vorgestellt. Hier leben Touristen neben Creolen ( Einheimischen) und die Inseln haben trotz des langen Tourismus noch immer wenig Betten, so dass es ein sanfter Tourismus geblieben ist. Habe die lange Hose Abends nicht gebraucht, und war sehr überrascht von den günstigen Verpflegungspreisen und den netten Menschen. Ist irgendwie ne Mischung zwischen Karibik und Südsee. Nur die Tagestouren sind manchmal an einigen Stränden lästig, deshalb immer mehrere Tage an den Spots bleiben !
Den eindrucksvollsten Strand ( Pointe Source d´Argent ) und gute Gästehäuser hat La Digue. Dort würde ich bei einer zweiten Reise den Anfang ( ca. 7 Tage ) verbringen. Ruhe, keine Autos, Fahrradfahren, wundervolle Strände, ein Kaufmann und 3 Restaurants für die Verpflegung reichen um den Puls runterzubringen und sich auf die Seychellen einzulassen.
Auf Praslin würde ich weitere Tage verbringen. Der Strand Cote d´Or ( Anse Volbert ) bietet eine gute Tauchschule (Octopus Divers im Nationalpark). Hier habe ich Restaurants und einen fast menschenleeren Strand. Hier ist ein Taxiboot zur Insel “Curieuse” zu bekommen. Für 10$ komme ich nach Baie Ste Anne. Dort gibt es eine Disko und den Jetty für die Weiterreise.
Die letzten Tage würde ich auf der Insel Mahé verbringen. Von dort geht der Rückflug manchmal recht späht in der Nacht zurück. Am Anse ( Beau Vallon ) habe ich alles was ich brauche. Autovermietung für die Erkundung, Tauchschule für die Tagesbeschäftigung und eine Infrastruktur zum bequemen Leben. Wenn ich noch Zeit habe, würde ich noch eine Reise zum Aldabra - Atoll planen. Den letzten Tag vor dem Abflug rundet der Besuch im Restaurant gegenüber des CLOCK-TOWERS in der Hauptstadt Viktoria ab.
Weitere gute Bilder und Infos: XXXXXXXXXXXX
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