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Vietnam 03/2000
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Reisebericht Viet Nam vom Norden in den Süden Insel Phu Quoc
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Eine Reise vom Norden in den Süden. Mit einem Abstecher auf die Insel Phu Quóc.
Hanoi: Eine pulsierende Stadt mit vielen Mopeds ( RuaXe ).Für Hanoi, der ältesten noch bestehenden Hauptstadt Südostasiens, ist das Gründungsjahr 1010 belegt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Hanoi wiederholt von Invasoren erobert, verlor zwischenzeitlich seine Funktion als Hauptstadt und wurde mehrfach umbenannt. Seit der Wiedervereinigung des Landes 1976 ist Hanoi die Hauptstadt von ganz Vietnam. Hier sind noch alte Häuser zu sehen, und Fahrrad-Rikschas prägen das Strassenbild. Nach dem Eintauchen in eine fremde Welt und die Gewöhnung an die Namen und Zeichen ist es von hier aus einfach, mit großen Überlandbussen die Halonbucht zu Besuchen. Im Norden ist die englische Sprache leider nicht so weit verbreitet.
Halong Bucht:
Eine wundervolle Halong-Bucht im Chinesischen Meer. Von Hafen in Bai Chay starten Schiffe um die komplette Schönheit der Bucht zu erkunden. Aufregende Felsen steigen wie Pilze aus dem Wasser. 1994 erklärte die Unesco dieses Gebiet in Golf von Tonkin zum Weltnaturerbe Diese Schönheit in den Morgen- oder Abendstunden zu erleben, vergißt man sein Leben lang nicht mehr. Um auf die andere Seite der Bucht zu kommen, gibt es Fähren. Der Hafen von HON GAI eignet sich besonders zum weiterreisen in den Süden.........
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Hanoi City Rikscha in Hanoi Halong Bucht Ausflugsschiffe in Halong
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trockene Halong Bucht Ninh Binh Tempelanlage My Son Hue, die Kaiserstadt japanische Brücke in Hoi An
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Floating Market Sai Gon Traumstrand auf Phu Quóc Tunnelanlage Vietkong CU CHI Abendstimmung Mekong Delta
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Fakten:
Reisezeit/Klima Die beste weil trockenste Reisezeit ist von November bis März. Im Süden herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Visum Touristenvisa kosten eine Gebühr von 50 Euro, gelten vier Wochen und sind zu beantragen bei der Botschaft der SR Vietnam, Konstantinstr. 37, 53179 Bonn, Tel: 0228/357021, Fax: 0228/351866
Gesundheit Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Für ländliche Gebiete empfiehlt man im allgemeinen eine Malaria-Prophylaxe. Auf Salat, ungeschälte Früchte, Eiswürfel, Eis und Leitungswasser sollte man verzichten. Für kleinere Wehwehchen ist empfehlenswert, eine gutsortierte Reiseapotheke im Gepäck zu haben, da die Apotheken vor Ort weniger gut ausgestattet sind.
Anreise Von deutschen Flughäfen aus nach Saigon (Ho Chi Minh City). Günstige Flüge mit KLM über Amsterdam.
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Reisen im Land Die meisten Rucksackreisenden bewegen sich per (Überland)Bus fort. Diese Art zu reisen ist extrem billig, aber gleichermaßen strapaziös. Die Straßen sind streckenweise in miserablem Zustand, was zur Folge hat, daß man im Schnitt zwischen 40 und 50 Kilometern in der Stunde zurücklegt (Züge sind allerdings auch nicht schneller). Sonstige Transportmittel sind Flugzeuge, Mietwagen, Taxis, Boote, Motorräder, Fahrräder und Cyclos.
Sprache Englisch gilt als "the language of hope and a better future" und dementsprechend viele Vietnamesen haben die Sprache erlernt. Ältere Vietnamesen sprechen teilweise auch französisch. Im Norden kommt man it Zeichensprache am weitesten.
Geld Vietnamesische Landeswährung ist der Dong. Es gibt lediglich Geldscheine, keine Münzen. Man kann aber fast überall auch in Dollar bezahlen, was teilweise sogar günstiger ist, weil ein besserer Wechselkurs zugrunde gelegt wird. Kreditkarten werden von vielen Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert.
Unterkünfte Der Hotelstandart - gerade der Billighotels - ist in Vietnam erstaunlich hoch. Für 10-15 Dollar bekommt man ein geräumiges Doppelzimmer mit Ventilator/Klimaanlage, Dusche, Fernseher, Minibar.
Essen und Trinken Herz der vietnamesischen Küche ist Reis, der mit allerlei Gemüsen und Fleisch kombiniert und nie ohne die aus Sardinen gewonnene Fischsauce nuoc mam gereicht wird. Darüberhinaus birgt die Speisekarte auch Exotica, die nicht jeder Mitteleuropäer zu kosten wagt, wie Schlange, Hund, Hühnerfüße. Von den französischen Kolonialherren haben die Vietnamesen das Baguette sowie eine Reihe von süßen Kuchen übernommen.
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[Vietnam]
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